der titel dieses beitrags lässt grammatikalisch zu wünschen übrig, war aber der projektname für diesen anlass[1].
doch nun zu den wichtigeren dingen: heute gibt’s besuch bei den j.f. people, die rötur-kutsche für die steuerbordwürste steht an. msä hat (erneut) die daddy-karte gezückt und sich abgemeldet, obwohl er doch am meisten von den würsten im, auf und neben dem ägerisee profitiert hat! lti und chb können’s auch alleine, und überhaupt ist so ein (gross-) maul weniger zu stopfen, das entlastet das budget enorm. das kulinarische setting des abends wurde bereits im vorfeld mit einer viralen werbekampagne und nicht minder origineller antwort bestimmt: die heftis erhoffen sich mit der wahl von “thailändisch” wohl einen starken ROI. they will get it, that’s for sure.
doch zuerst muss mal eingekauft werden. um die zutaten für das gelbe curry (sämig), den papaya salat (scharf), die scharf-saure-suppe mit crevetten (chüschtig) und das pfannengerührte gemüse (knackig) zu besorgen trifft man sich exceptionellement um 17:00 beim asia-shop @bhf oerlikon. letzte ingredienzien werden noch im center eleven besorgt und dann geht’s los: rüst, schnätzel, brät, koch, brutzel, die zeit reicht gerade für alles, bis die klingel ringelt und die gesammelten heftis (minus THE BRUCE[2]) vor der tür stehen. als erfahrener zwillings-bruder kennt chb frz und dni natürlich locker auseinander[3].
man setzt sich also erst mal zum apéro, nibbelt ein paar wasabi-nüsslis, nimmt mitbringsel entgegen (merci!) und güllert ein paar eve runter (uff, zum glück haben wir die geshoppt, aber lti war wirklich nicht davon abzubringen). dann gibt’s futter, alle 4 gänge, ratzfatz alles ausgehabert (na ja, fast alles)! die zeit verfliegt, noch schnell kaffee und dessert und schon zischen die heftis wieder zu THE BRUCE zurück, der sicher schon zuhause die bude zerlegt hat, auf der suche nach einer frisch extrahierten wirbelsäule oder so.
für die erschöpften organisatoren gibt’s noch einen letzten schlummi, bevor sich auch chb empfiehlt und die aufräumerei feige dem gastgeber überlässt. nicht die feine englische art, aber somöchermrs!
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[1] ob hier heftis backstriken oder ob wir at heftis strike backen oder ob hier generell heftig gebackstriked wird, lassen wir dahin gestellt. ebenso die frage, ob da nun evtl. dashes oder plural s’es fehlen, oder ob das im infinitiv oder im präsens oder im abseits steht.
[2] auf wunsch der organisatoren, weil wir auf die schnelle keinen elefanten-hüftknochen auftreiben konnten.
[3] 50:50 chance, alles auf eine karte gesetzt und mit genug überzeugung angesprochen wirkt das super souverän.
[1] Heftig gebackstriked: Ha!
[2] Elefantenhüftknochen: Haha!
[3] Niiiiiiice: Hahaha!
…und dann noch die Wirbelsäule (aus dem Sauriermuseum?):
Hahahahahahahaha, ich verrecke. Super Bricht!