wieder einmal wild in wald (für ein ‚im’ sind wir zuwenig jäger); und um ganz genau zu sein: wild in der bleiche in wald. an diesen ort verknüpft insbesondere natürlich der msä besonders schöne erinnerungen: vor doch schon einiger zeit wurde hier hochzeit gefeiert – schön war’s und ist’s auch heute wieder – und dass es wirklich schon ein weilchen zurück liegt, beweist der wirt: kummer, kummer marcel, ja da reservieren wir gerne ein plätzchen… hallo?! nix mit, na wie geht’s der frau und klar, das apéro spendieren wir gerne… macht aber nix, wir sind ja des essens wegen hier und geschmeckt hat‘s und genug gab‘s auch (gürtel-öffner und bauch-streichler ahoi). erstaunlich war einzig dass ein menü plus suppe in einem ersten versuch der (servier)düse in einzelne (rechnungs)posten zerlegt werden sollte; das hat sie dann aber sein gelassen, dafür dann die auftischreihenfolge nicht ganz nach unseren erwartungen gestaltet. zum schluss noch kurz auf die toilette (ist hier ein muss) und dann die heimreise antreten, den schirm dabei nicht vergessen und ach ja: vorne einsteigen und dadurch die umsteigestrecken minimieren, so geschehen bei der anreise…
2 Gedanken zu „wild in wald“
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geht doch! ist ein super brichtli: süffig, kurz, ein paar wortspieli und überhaupt – wieso nicht schon früher so :-)
gürtel-öffner und bauch-streichler ahoi -> :o)
Genau: geht doch!
Keck, keck, ob sich chb und msä doch noch um den BBP (Bester-Bericht-Punkt) sorgen müssen? Wir werden sehen… Und falls ja, eröffne ich einfach noch husch den SBP (Schnellster-Bericht-Punkt).