Testosteron in der S14

Testosteron in der S14? “Na klar, vermutlich jede Menge”, werden Sie sich sagen. “Aber was hat das mit diesem Jour Fixe zu tun?” Lesen Sie selbst:

Zunächst mal schwimmen. Eine Mutter bringt ihr Kind ins Training und findet: “Ich möcht’ mich aber nicht ausziehen.” Lti, frivol wie immer: “So schad!” Die drohende Anzeige wegen Sexual Harassment kontert er gekonnt mit einem Gegenangriff aufgrund Erregung öffentlichen Ärgernisses. Drinnen drohen weitere Erregungen, wir reissen uns aber zusammen und – schwimmen.

Dann Einkauf im Coop. Msä nimmt die 11, lti die 51. Der neue Passabenestand: 3:1 [msä,lti]. Lti wird kurz von Glückshormonen überschwemmt. Zu diesem Thema aber später mehr. Mit dem Eve-Fourpack in der Hand müssen wir uns zum wiederholten Mal vor der (natürlich männlichen) Kundschaft beim Biergestell rechtfertigen. [1] Dann der Checkout: Msä spricht endlich aus, was alle auf die olle Frage “isch guet gange?” schon lange antworten wollten: Nämlich, dass der Scanner Kacke ist. Natürlich kontert die Verkäuferin sofort mit einer Stichprobe, die wir wiederum mit noch mehr frechen Sprüchen und einem seeeeehr korrekten Betrag [2] abschmettern.

Vorbereitungen am f.h.w: Ofen einheizen, Bierchen trinken und  – wegen leerer Wasabi-Gestelle im Coop – halt Sri Lanka Curry Nüssli knabbern – okay leeren. Mein Urteil zu Letzteren ist ernüchternd: Keine Chance haben die gegen den Wasabi-Klassiker, war aber’n Versuch wert [3].

Dann: Chb läutet, säuselt französische Worte in die Gegensprechanlage, kommt hoch und ist – anders! “Der Kerl ist doch auf LSD“, durchzuckt es mich. Halb rennend, halb schwebend schiesst er in die Wohnung, ist schon halb an mir vorbei, begrüsst mich doch noch, wirkt desorientiert, kommt schliesslich zu einem Halt und sprudelt los: Wipkingen, Istambul, j.f.-Züglete, irgend ein extasischer Telefonwechsel, eine heisse Verwalterin, Rückfall ins System Adler… Staunend betrachten wir den neuen chb, schaffen es schliesslich, den armen Kerl zu stoppen und holen ihn zurück an den f.h.w. Dann, langsam, ganz langsam macht sein Gesprochenes Sinn und wir verstehen: Er und dom haben die Wohnung in Wipkingen bekommen und ziehen schon bald um! Der Weg dahin war nicht ganz einfach, ja bedingte gar einen Wortbruch, was sich chb noch nicht ganz verzeiht. Wir gratulieren und helfen natürlich gerne bei der Züglete! [4]

Es folgen die legendären Moules et frites. Garnüdemalesoschlächt! Alles tipp topp, sehr schmackhaft und auch genug. Merci! Weitere Gespräche zum Thema – hm was wars noch – ach ja, Wipkingen, Istampul, j.f.-Züglete… Nein, man muss fairerweise sagen, dass wir haufenweise gelacht haben und sich das Gespräch natürlich nicht nur um obige Punkte gedreht hat. Da war auch noch was mit Klein-chb, der – bester Freund etlicher Mädchen – [5] natürlich die Klippen von Acapulco kennt und mehr noch, mit Federica de Cesco auf du und du steht. Die Freund- endeten überigens nie in Liebschaften, vermutlich weil er den Mädchen seiner Umgebung mit seinem, zugegebenermassen sympathischen, Bernerdialekt [6] einfach nicht imponieren konnte.

Nach der Vorbesichtigung von chbs Wohnung im www, einem Stehdessert und dem Checken von chbs Mails [7] stünde jetzt das nächste Traktandum an: Spiele! Aber zunächst noch ein bisschen Chemie: Mittlerweile lösten sich in chb’s Körper die Bindungen zwischen Neuropeptiden und Opioidrezeptoren fast vollständig. Sprich, die Endorphine begannen sich zu zersetzen. Durch das nun (wegen dem eh schon im Überfluss vorhandene Adrenalin) entstehende Ungleichgewicht bildete sich so – pures Testosteron! Die Phase dauerte glücklicherweise kaum mehr als eine viertel Stunde und zum zweiten Mal heute abend konnten wir uns am eben zurückgewonnenen guten alten chb erfreuen!

Aber dann: Spiele! Zunächst ein Kuhhandel, der mir drastisch vor Augen führte, wieso ich ein lausiger Bauer wäre und nicht mit inflationären Situationen umgehen kann. Dann widermal ein Tasso, bei dem dem chb natürlich sein immer noch erheblich erhöhter Adrenalinstand in die Quere kam und es in der Folge zu einem (leicht) gehässigen Regelgezanke kam. Für mich hörte sich das ganze etwas nach Calvinball an :o)

“Na, ganz lustig, aber was ist jetzt mit der S14?”, fragen Sie sich zu Recht. Genau! Die S14 wird bald zur j.f.-Linie und verbindet uns drei (und das Hallenbad und Wallisellen) in Zukunft miteinander!

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[1] So im Stil von: “Es ist nicht so wie’s aussieht!”, wenn man mit einem anderen Mann in der Jelmolitoilette von der Frau/Freundin beim Sex erwischt wird. [8]

[2] Ja, da staunen wir selber!

[3] Damage: 3.95 Fr

[4] mit Doppelvorspeise, [9] Filet im Teig (1pP) & Dessert

[5] Ja, ich mag Gedankenstriche – seit neuestem

[6] ganz anders als der heissen Verwalterin

[7] Nicht nur ein I-Phone, nein auch ein gewöhnlicher PC mit Internetanschluss kann asoziales Verhalten provozieren.

[8] Das mit den Fussnoten überzeugt, weshalb ich es dem chb jetzt einfach abkupfere.

[9] Ein Zwischensorbet kann die Tragleistung eines erwachsenen, gesunden Mitteleuropäers um etwa einen Viertel steigern.

goldwandern

Versprochen ist versprochen: Hier der Bericht. Denn: So früh war ich noch nie zurück von einem jour fixe! Gut, wir waren auch früh unterwegs. Aber lesen Sie selbst:

Das Objekt der Begierde lag heute in Goldbach. Genauer im dortigen Hafen. Es ist der Yingling von ants Grosspapa selig, der da vor sich hin dümpelt (der Yingling). Das geräumige Segelboot mit der grünen Decke, Haube, Kappe, Abdeckung, whatever wurde bereits ab 17:30 von den zwei Fachkundigen unter uns eingehend geprüft. Meine Rolle war mehr die des Beleuchters. Zumindest den Halbling hatte ich aber sofort unter Kontrolle.

Beim Eindunkeln wussten die Zwei: somöchemers! Für die Segler war schnell klar, dass sie sich dem nun verwaisten Boot annehmen und ihm gute Väter sein würden. Die Buchungs-Page im Web ist schon fast implementiert, die Vermietung zur Streetparade eine abgemachte Sache.

Jetzt wurde es richtig streng: Unsere Wanderung führte uns – diesmal beim Zebrastreifen aber nicht minder gefährlich – über die Seestrasse und dann den goldenen Hügel empor. Unter kundiger Führung des I-Telefonierers konnten wir natürlich nichtmal beim Düggel verloren gehen. Wir gelangten zum Gemeindehaus Zollikon, das nicht gerade durch seine Architektur besticht. Doch da steckt mehr drin als man meint: Auf jeden Fall wurden wir aufs Köstlichste verpflegt! Nach dem obligaten Einstiegsgeplänkel und einigen verlegenen Floskeln, die sich alsbald als knallharte Lügen herausstellen sollten, entschieden sich chb und msä dann doch noch für die Totalvariante (Suppe + Salat + Hauptspeise + Dessert). Wer hätte das gedacht? Lti, ganz der Feinschmecker, entschied sich für die Suppe und die Leberwurst. Der Service war zuvorkommend, witzig und beim Dessert so weise, uns weder die riesenhafte noch die klitzekleine Version zu bringen, sondern uns eine auf unsere Abmessungen zugeschnittene Lösung zu präsentieren (sog. customised sweets).

Wegen ltis herbstlicher Müdigkeits-Attacke und beginnender Berauchung des Raumes machten wir uns bald auf die Socken. Chb bestand – vermutlich wegen der Aussicht auf die lange Nacht der Hotelbars – nicht auf einem Schlummertrunk.

Den Nachhauseweg traten wir wie gesagt eher früh an. Demokratisch wählten wir dazu zunächst die Variante on foot. Schon nach wenigen Metern belohnt durch eine Kreiseleinfahrt, die ihresgleichen sucht und einen wunderbaren Ausblick über den nächtlichen See, führte uns der weitere Verlauf der Wanderung vorbei an haufenweise goldenen Türklicken zum Bahnhof Tiefenbrunnen. Von dort nahmen wir statt dem Popeltram [1] die Schnellbahn in den Stadelhofen, wo sich unsere lose Gemeinschaft noch weiter aufzulösen begann.

Hat Spass gemacht, war fein und vielseitig wie immer!

[1] Jetzt fängt der auch noch an mit diesen Fussnoten?! Ja, zwecks rasierklingenscharfer Beweisführung:

Popeltram: Das passiert Dir in der S15 nie (hoffentlich)
Popeltram: Das passiert Dir in der S15 nie (hoffentlich)

jour fixe in a bag

Wieder einmal musste ich His Royal Highness mimen und ein Veto einlegen. Jetzt auf eine 3-stündige Kreuzfahrt gehen, wo doch bestimmt 3 Minuten nach dem Ablegen der alles verändernde Anruf eingehen würde (siehe Murphy)? Das hätten meine Nerven nicht mitgemacht, worauf ich das sicher exzellente Güggeli im Körbli vermutlich nur teilweise oder gar nicht hätte estimieren können.

Aaaaaber, so ein Veto geht natürlich nicht ohne entsprechenden Mailverkehr über die Bühne. Aus den 17 eingegangenen Nachrichten sei hier ein besonders gelungener Ausschnitt präsentiert:

>>> chb <nüm_eu_so_wunder@hä.%3F > 01.09.2009 09:26 >>>
moin

item, msä zieht/spielt also seine spezialkarte "wonder of birth" (17
stärkepunkte wg. involvierter mutter erde) und meine beste
verteidigungskarte "taxi im stau" hat nur 5 verteidigungspunkte, ich bin
also chancenlos. lti, hast du eine bessere verteidigungskarte, mit der
man den angriff abwehren könnte? wie gesagt, ich hab sonst nur noch
"taverne/spielhölle" auf der hand, das ist aber keine verteidigungskarte.
chb

Das war also geklärt. Zuerst aber swi ohne swi. Wir lagen nämlich einfach mal auf der Wiese hinterm Hallenbad. Weil niemand da war, der gespannt unserem 3.5km-Trainings-Gefasel zuhörte, wechselten wir das Thema. Ich hatte da noch ein, zwei Fragen zu Beton, die hier nicht beantwortet werden…

Dann Fahrt mit dem 14er zur Werd. Kein Umsteigen dafür etwas zu spät. Kein Problem, Food eh noch nicht parat (-1.2), Apero-Buffet mager (-1.5) und kein Gastgeber weit und breit (-0.8). Schon ein ganz schöner Malus!

Aber dann: Der chb spielt völlig überraschend (auch für ihn ;o) ) seinen Trumpf aus: Bubenträume werden wahr. Viel zu schnell ist’s vorbei und der Rock wieder dort wo er hingehört, ja nu. Der Malus hat sich blitzschnell in einen Bonus verwandelt und dem gemütlichen Teil des heutigen j.f. kann nichts mehr in die Quere kommen.

Wir werden kulinarisch nach Strich und Faden verwöhnt. Zwei platschvolle Formen mit Gratängs kommen auf den Tisch: Einer mit Spaghetti-Nestern, die man gefälligst am Stück schöpft und ein Winzer-Gratin mit Saucisson Vaudoise und Trauben (Nicht das Zeug aus dem Internet nachkochen, Rezept bei chb beziehen! → hint@chb). Alles fein überbacken mit Käse und Kräutern, mmmmh! Apropos Kräuer: Der Gastgeber versuchte mit unzutreffenden Aussagen über Peterli und Kümmel weitere Komplimente herauszuschinden (der Brite nennt das ‘fishing for compliments‘), was aber nicht fruchtete zumal die Dosierung Letzterer perfekt war. Minus 1 – nein, lassen wir das.

Soweit so gut. Nach einer kurzen Barfuss-Pause (nicht auf dem Sperrholz-Tiger, bitte!) gingen wir zum Spiel über. Genauer zu Dominion. Diesmal (vgl. Inbetriebnahme) hatte ich reelle Chancen, gewann aber dann trotzdem nie. Aber alles egal, Hauptsache, ich habe chb’s Rekord in Sachen Aktionen-Kumulierung geschlagen. Und diese Latte lag hoch, imfa! Nach dem ersten Spiel, das chb klar für sich entscheiden konnte, ging dqe ins Schlaflabor und wir machten zu Dritt weiter. Der folgende Bananenshake war köstlich und ein Update war verfügbar. Der Schlussstand: 0-1-1 (msä-lti-chb).

Und jetzt das Beste: Den Rest vom Gratin durften wir einpacken, wobei die Gastgeber sogar denen noch ein Tupperware zur Verfügung stellten die keins dabei hatten. Schappo!

Der Chauffeur

Nach neuer Rechtschreibung auch Schofför, was wir aber dem chb nicht antun wollen und deshalb bei Chauffeur bleiben. Diesen spielte er nämlich an diesem Jour Fixe da Weinverschmäher.

Zunächst der obligate apokalyptische Mailverkehr: Antw: Re: AW: Antw: Re: AW: JF’s im Aug*u*st 2009. örlike, i presume… bhf oder fritz-dingsda-weg? Wir lernen: Franz Hohler könnte in Opfikon aufgewachsen sein.

Schwimmen wie immer (sogar meine Zeit, 21:23). Wir lernen: swi kann für swimming oder auch für schwimmen wie immer stehen.

Wasserballon-Attacke auf den chb bei seiner Ankunft im Accu. Wir lernen: Hab immer einen Schirm dabei (siehe auch Abschnitt 8).

Fahrt nach Effi, es Regnet. Verpflegung im QN. lti und msä geniessen dank dem Chauffeur einen feinen Wein. Die Suppe überzeugt nicht, das Tartar schon, die Hauptgänge lassen sich sehen (und bezahlen). Wir lernen: 2 × Spaghetti al Arrabiata / Tag → so what?

Traditionelles gegenseitiges Übertreffen der beiden Lehrer mit Stories der Studenten. Dabei energisches Aufstützen der Hände auf den Tisch im Blocher-Style. Diskussion des neuen Bonus-Malus-Notensystems à la chb. Wir lernen: Ein I-Phone kann zu asozialem Verhalten verleiten.

Weiterfahrt in die Sümpfe der Verzweiflung. Angekommen in Mordor wird der gelbe Turm besichtigt. Keine Orks, uff! Der Motor des getaway-vehicle läuft durch, klar. lti filmt für Sellas Hochzeit. Wir lernen: Eine Balkontüre kann das Betreten ihres Balkons erheblich erleichtern.

In der Sonne gibts keinen Coup dafür die perfekte Stage für weitere Filmaufnahmen. In Erinnerung bleibt sicher lti’s Imitation der Erwin’schen Kopulationsgeräusche. msä lässt seinen Schirm liegen. Dabei – oder vielmehr einen Tag später – lernt er: Es gibt Beizen, die nicht nur keinen Webauftritt sondern nicht einmal ein Telefon haben.

Geniale Idee von lti: Für den Dessert verschieben wir in die Raststätte (Ober?) Kemptthal. Garantiert schwingungsarm, dafür nicht ganz lieferantenfrei. Wir lernen: Beim Kundenservice gibts verschiedene Philosophien.

Der Chauffeur bringt uns schliesslich sicher nach Hause respektive Wallisellen. Tuusig Dank!

c.j.f.

Bei diesem contra jour fixe handelt es sich um eine inoffizielle Version des legendären jour fixe. Inoffiziell deshalb, weil chb eigenlich heute seine Gespielin mit dem zuvor erhaltenen Gutschein auf einem Segelschiff ausführen wollte. Das Gemunkel über einen geplanten Heiratsantrag will und will nicht abbrechen… Wie auch immer, auf jeden Fall dachten sich lti und msä: “Ha, da nehmen wir uns doch auch gleich ein Schiffchen und beobachten die Zwei bei was auch immer.” Aufgrund lumpiger Windaussichten zog jedoch chb seine Reservation zurück und verschob das Tête-à-Tête in ein Reschti, liess den c.j.f. ausfallen und zeigte uns so, wo seine Prios liegen ;o)

Der offizielle jour fixe folgt dann morgen Mittwoch und zwar in Form des lange ersehnten Office Crashers Züri.

No harsh feelings anyway, stellte sich der Segeltörn doch als sehr gelungenes Event heraus: Während sich msä in letzter Sekunde verpflegte, liess sich lti von Katharina, der Segellehrerin, das Boot erklären. Die Farbcodes der Leinen deckten sich mit denen auf dem Silsersee, also kein Problem. Bald schon tuckerten wir unter Motor vom Ufer weg, um Segel zu setzen. Halb dümpelnd halb segelnd stellten wir rasch fest, dass im unteren Seebecken mehr los war als an unserer momentanen Position. Dort war ein Regatta-Training mit erwähnter Katharina im Gang, das (und die?) wir uns aus nächster Nähe anschauen wollten.

Mutig kreuzten wir auf, umsegelten dabei diverse Kursschiffe und vor Anker liegende Freizeitboote und gelangten schliesslich an den Rand des Geschehens. Lti zeigte mir noch einige weitere Tricks so dass ich alsbald selber das Steuer (und während lti mit chb telefonierte auch das Kommando!) übernehmen konnte. Ein entmutigter Skipper in den letzten Rängen der Regatta liess sich noch dazu hinreissen uns zuzurufen: “Ihr behindered öis. Ihr stönnd eus im Wind. Mir sind da anere Regatta!”. Dabei wissen wir doch spätestens sein Janis Joplin alle, dass der Wind uns allen gehört…

Ein, zwei Mal durften wir richtigen Wind geniessen und das Deck neigte sich ungemütlich steil. Mein Kreischen quittierte lti mit dem gekonnt herablassenden Lächeln des Könners. Da es die Segelschule mit den drei Stunden nicht allzu genau nimmt, konnten wir uns Zeit lassen und machten uns erst auf den Rückweg, als die Sonne bereits untergegangen war.

Wir genossen den lauen Abend noch bei einen Drink in der roten Fabrik. Für einmal wollte lti heute vor mir gehen. Ich dachte, ein bisschen warten könnte sich lohnen. Keine drei Minuten später zeigte sich, dass ich Recht hatte…