Genau drei JF-Delegierte kamen am 24. März 2009 im Niederdorf zusammen, um auf msä’s next big step anzustossen – und um die Bedeutung des Anlasses zu unterstreichen, in die höchstmoderne Form des Geo-Caching eingekleidet wurde:
„Mir träffed eus morn am 18:25 bi N47° 22.210′ E008° 32.588′ und verschiebed gemeinsam um 118 Meter in Richtig 136.25°.“
Startpunkt konnte noch von allen Teilnehmenden exakt eruiert werden (zum Glück), doch bereits bei der Lokalisierung des Zielpunktes gab’s von insbesondere auf Beginner-Level stehenden Geocach-Schätz-Azimutlern leichte, aber entscheidende Abweichungen.
Anyway, man traf sich nach beinah getaner Schwimmarbeit: msä brachte diesmal die Ausrede: Ehm, hab die Badesachen vergessen (wir sind gespannt, welche Ausrede ihm das nächste Mal einfällt – msä, wie wär’s mit: Mein Schwimmabo ist abgelaufen, all mein Barvermögen habe ich für Pizzakonsum aufgebraucht und meine Kreditkarte ist überzogen…) -> den beiden Vor-JF-Schwimmern blieb heute lediglich die Möglichkeiten von Kleineinkäufen (Schraubbacken – hää? Schraubbacken – hää?, Blumentöpfen und ähnliches) und ein Überbrückungs-Bierchen @ lti’s home. Aber wir waren ja beim Treffpunkt: Münsterbrücke, Seite Wasserkirche. chb wieder einmal mit dem Fahrrad unterwegs: Damit wir es ja wieder finden, befestigten wir es direkt ‚hier’ und versuchen erst gar nicht, es bei alle den folgenden Zwischenstationen wie Food, Coffee & Watches dabei zu haben.
Food: Es wurde eingeladen ins rauchfreie und biovolle Ban Song Thai. Trotz msä’s nervig gut gelaunter, schwatzhafter und edel-spitznäsigen Tischnachbarin und den beengenden Platzverhältnissen (wo strecken wir nur die Beine hin) konnte das Angebot aus dem Land des Lächelns voll ausgeschöpft und ausgekostet werden: Vorspeiseplatte zu dritt, Hauptgänge individuell und Desserts cremig-fruchtig, inkl. einem ganz feinen Desserttröpfchen (wir nehmen die günstigere Flasche, bitte). DANKESCHÖN! Ein ganz grosses Dankeschön an msä, dem Organisator und an die grauen Heinzelmännchen und Scheinchenschieber (sprich Zahnradschleifer) im Hintergrund, welche diesen Anlass überhaupt und bereits jetzt schon ermöglichten.
Coffee: Was nun, was jetzt, wie wär’s mit ‚Kaffee’? -> Es ging ins ‘launschige’ Aquarium (Liegebänke inklusive), man bestellte Kaffeegetränke und genau hier verpasste msä die von den restlichen Anwesenden bestellten Hausspezialität: schlagobergefüllte, Glace-Kaffee-Teile für mehr als Sattgegessene…
Watches: Zu fortgeschrittener Stunden dann liefen die drei Herren noch etwas die Bahnhofstrasse rauf und runter auf der Suche nach einer passenden Uhr für chb – Beleuchtete und sich präsentierende Schaufenstern in der Zeit von Rammbockdieben stellte sich jedoch noch als eine echte Herausforderung dar.
Irgendwann fand dann chb noch sein Bike, die beiden anderen Herren waren bereits verschwunden, waren irgendwo zu hause oder mind. auf dem langen Weg zurück in die Prärie…
Wieder einmal ein schwer zu übertreffender Abend – liebe Freunde, lieber msä: Merci!