brunz

oké, mieser titel, aber so war’s, ‘chschwörs imfall.

lti und chb haben nämlich für den heutigen j.f. den traditionellen ski-ausflug auf den hasliberg unternommen und dabei gleich noch 3 tage hinten und vorne angehängt. am heutigen tag, dem nöinundswandsigsten dezämber, war wieder mal skifahren angesagt, doch: die temperatur steigt und steigt und weil feuchte luftmassen von westen her gegen die alpen drängeln und von süden her der föhn auch nicht gerade hilft, passiert, was nicht mal madame teissier hätte vorhersehen können: es pisst auf die pisten (…) was es abenmag, und das auf 1700 müm, das habe ich in gut 15 jahren hasliberg noch nie erlebt, schock, kreisch, uff.

das war also das hauptereignis am heutigen tag, es wurde dann nicht soviel abi rausgefahren, verständlicherweise, sondern eher die beiz berücksichtigt, pflotschnass bis auf die knochen, sind ja immerhin 300 m von der hütte bis ins angeschriebene lokal, zu fuss!, und natürlich hatte niemand einen schirm dabei.

für chb war das erlebnis dann doch nur halbtraumatisch, weil mit dem 11:30 bähnli dann nicht msä (wie erwartet) sondern dom den berg hoch geschwebt kam. wie schön!

geiles j.f.-jahr, thänks jungs, jetzt kann’s ans auswerten gehen… [1]

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[1] man merke: keine einzige fussnote! na ja, fast.

Holy Jelly!

Zunächst wiedermal schwimmen. Der Trainer hat keinen Plan. Für was zahl ich den eigentlich? Er verspricht Besserung bei vervierfachung seines Gehalts…

Diesmal in der Unterführung rechts und dadurch
a) sicherer, da ohne Schwingtreppe
b) schneller @ chb.

Dort treffen wir exakt um 18:30 ein und finden den [1] verwirrten chb vor, an dem echt ein Schauspieler verloren gegangen ist: Seine Uhr geht, obwohl noch ganz neu, genau [2] eine Stunde nach. Nix auf’m Tisch, die sonst schon arg gebeutelten Gäste [3] müssen wohl oder übel mit anpacken beim Erstellen der Berner Platte. [4]

In einem unbeobachteten Moment gelingt uns die Flucht aufs Fläzsofa. Als uns der Herr des Hauses dort aufspürt, gibts nicht etwa Saures, sondern Geschenke! Handerlesenes aus dem Hause Holy Jelly: X-Mas in a Jar aus der Reihe Light-in-a-Box, cool. Dazu schöne Worte. Gleiches von lti zusammen mit der Aufforderung, ihn hin und wieder vom Arbeiten abzuhalten. Lässt sich einrichten… Mersituusig namal!

Die Berner Platte mundet ganz vorzüglich und genug hats auch. Der Primitivo [3] bekommt vom Weinverschmäher das Prädikat einigermassen trinkbar, was auf einen Spitzentropfen schliessen lässt. Währenddessen Begutachtung der erstandenen Krabbel- und Zitter-Geschenke mit Aug und [5] Hand: Cooles Männerspielzeug! Für die Frauen wurde nix gefunden, weshalb diverse Schundromane mit Grapschcovers bereitliegen. Chb wettet, in jedem der Bücher eine der [6] Sexszenen innerhalb einer Minute zu finden. Er schaffts zweimal in 34 Sekunden, was
a) für ihn spricht (irgendwie)
b) dom ein Knurren entlockt.

Das will näher untersucht sein. Sie macht den Tiger auch, wenn chb die gefundenen Szenen rezitiert. Ja, einen Tiger gibts schon für übertrieben langsames Sprechen. Der hats schön, unsereins muss sich fürs Vorspiel mehr einfallen lassen…

Dann trete ich gewaltig ins Rahmnäpfli, als ich es wage dom’s Dääfeli zu kritisieren. Zum Glück habe ich Argumente… [7] Nach dem Grappa con sughero wird nicht gespielt [3], sondern weiter gefläzt. Sinnreiche Diskussionen während denen lti langsam wegfadet. Irgendwann wirft uns dom raus, da sie morgen frühschichteln muss.

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Punkte zum Merken:
– Finken-Depot anlegen
– Oké-Garderobe wird langsam instabil
– Langsam sprechen
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[1] scheinbar?
[2] klar!
[3] Spiele und Gesöff anschleppen!
[4] Fairerweise muss erwähnt werden, dass chb später unter Schwur die Wahrheit seiner Geschichte bestätigt.
[5] (Fett-)
[6] zweifellos dicht gesähten
[7] okay, eines

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Heute schleppte uns lti ins <Hallenstadion> und liess uns am <Sechstagerennen> teilhaben. Der Treffpunkt war <der chad>, die Tickets hatte <qbi, unser heutiger Gast,> bereits organisiert. Die Verpflegung war <zweckmässig> und <gesponsert>. [1]

Das  <Hallenstadion> tobte bereits, als wir unsere Plätze einnahmen. Der Hauptsponsor <möchte unerkannt bleiben> [2]. Als Moderator führte uns <ein Plauderi> durch den Abend. Die Sportgeräte <glänzten> im <Scheinwerferlicht>.

Im Verlaufe mehrer atemberaubender <Rennen> lernten chb und ich, dass
a)  <Tennis> ein wirklich spannender Sport ist [3]
b)  die <Klotener Cheerleader> und <der Stuntman> auf ihre Performances wirklich stolz sein können [4]

In der Pause genehmigten wir uns <eine Verschnaufpause, da sich die ganze Halle inzwischen mit Abgasen gefüllt hatte – und ein Glace>.

Nach weiteren sehr spannenden <160 Runden> war klar, dass der Lokalmatador <Bruno Risi> den Tag <erfolgreich> hinter sich bringen würde.

An <der> nun anstehenden <Nominierung des Velofahrers des Jahres> konnten chb und ich leider nicht mehr teilnehmen, weil <wir die S14 erwischen mussten>.

[1] <null>
[2] <merken wir uns Markus>
[3] <null>
[4] <not>
}

Heute gabs: Indisch @ msä

Jungs!

Zum iiteile [1], chb [2] :o)
Hüt gits:

Papadoms mit diversen Chutneys
– Vegetable Bahjee
– Balti Chicken Tikka mit Basmati Reis und Naan
– Glace nach Wahl [3]

Die Bildli können geringfügig abweichen ;o)

Bis nähr, msä

[1] vgl. iiruume
[2] Achtung: Ein Pastetli kann ihre Aufnahmefähigkeit für indisches Essen stark einschränken!
[3] Hab einiges, ausser, na Ihr wisst schon was…

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Es gab was versprochen wurde: INDISCH!
(es war superfein und total edel),
plus Selfmade(man)-Chb-Videokopierereien
und Basil(wachstums)fortschritt-Routinecheck
und auf dem Heimweg auch noch Smalltalk mit nem Alki
(Chb muss natürlich auch immer so eine Bockleiter dabei haben…)

smells

Die Location: @ chb
Die Organisation: by msä
Die Superpunkte: an lti
Wenigstens bleibt der Passabenestand unverändert! 3:1 [msä,lti].

Nach dem zirka 2 Tage anhaltenden apokalyptischen Mailverkehr [1] wurden Käse eingekauft und Karten studiert. Seekarten um genau zu sein. Im Niedersächsischen Watt. Mit so Leuchttürmen. Und Bojen. Und Radarlinien. Cool

Dann gemächlicher Aufbruch zu dem chb. Easy, nur gschwind durch den Tunnel durch und schon ist man da. Convenient, aber wegen schwingender Treppe nicht ganz ungefährlich! Schon ganz wohnlich und mit einer Oké-Garderobe präsentiert sich die neue Wohnung.

Während die Zwei ihre 10 Minuten Segelgesprächsguthaben aufbrauchen, bereite ich den Käse vor. Lti versaut es sich fast mit dem chb, als er hilft ein paar Kisten auszuräumen. Der “Abzug“ verteilt unterdessen den Smell in der ganzen Wohnung. Dom orientiert sich ganz an ihrem Partner und kommt mir und dem fertigen Fondue an der Tür entgegen.

Den Panettone morbido gibt’s dann geschüttelt, nicht gerührt. Dazu 15-fränkiges Glace und Kaffee aus aussersihler Wasser. Der Parlet-tone-Roboter erwärmt derweil Münzen [2].

Wie wenn der Knoblauch-Smell nicht schon genug des Guten wäre, zieht man weiter ins Kafi Schnaps. Völlig uniformes Publikum. Ach nein, da hats drei, die nicht dazu passen. Finde sie [4]! Cooles Interieur einer ehemaligen Metzgerei. Erinnert mich an die Londoner Tube. Schön. Lti übernimmt die Drinks und hoffentlich damit nicht sich selbst. Mersi.

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[1]

Apokalypsis
Apokalypsis

[2] die ich das nächste Mal entweder in Stube, Büro, Schlafzimmer whatever liegen lasse oder gleich selbst behalte!

[4] im Rauch [5]

[5] Nein, die [3] werdet ihr nicht finden, musste ich doch zu einem Kniff greifen, damit die drei nicht dazu passenden Personen nicht mit der Fussnote mit der Nummer drei verwechselt werden und damit der ganze Text als solches mitsamt seinen virtuos eingesetzten Fussnoten völlig unverständlich geworden wäre.